Was Faktura nicht tut

Eine Auskunft darüber, was fehlt, spart die Suche danach.

Nach außen

  • Keine Datenübertragung an Dritte. Die einzige ausgehende Verbindung führt zu einem Mailserver, den der Betreiber selbst benennt. Ohne diese Einrichtung läuft die Anwendung vollständig ohne Netz nach außen.
  • Keine externen Schriften, Skripte oder Analysedienste, keine Reichweitenmessung, keine Einwilligungsabfrage — es gibt nichts einzuwilligen.
  • Keine Cloud. Die Daten liegen dort, wo die Anwendung läuft.

Von selbst

  • Keine automatischen Läufe. Weder Mahnungen noch Sicherungen noch wiederkehrende Rechnungen entstehen von selbst. Was geschieht, hat jemand ausgelöst.
  • Keine Zahlungserkennung. Es gibt keine Bankanbindung; Zahlungen werden erfasst.

Nicht vorhanden

  • Kein Löschen von Belegen (§147 AO).
  • Keine Selbstregistrierung — ein Konto entsteht nur per Einladung.
  • Keine E-Rechnung im Format ZUGFeRD oder XRechnung. Die Ausgabekette ist darauf vorbereitet, das Format selbst ist nicht gebaut.
  • Keine Angebote, Auftragsbestätigungen oder Lieferscheine.
  • Kein Buchhaltungsexport nach DATEV.
  • Keine Zeiterfassung, kein Projektmanagement, keine Lagerhaltung.

Ausdrücklich keine Beratung

Faktura prüft die eingegebenen Angaben auf Vollständigkeit, nicht auf Richtigkeit. Ob eine Leistung steuerfrei ist, ob Reverse Charge greift, ob die Kleinunternehmerregelung noch gilt — das entscheidet nicht die Anwendung.

Die Vorschläge zur steuerlichen Behandlung sind Vorschläge. Sie lassen sich übersteuern, und die Verantwortung dafür bleibt beim Aussteller.