Zahlungen

Zahlungen werden einzeln erfasst; der Status folgt daraus und wird nicht von Hand gesetzt. Jede Zahlung trägt Betrag, Datum und wahlweise Zahlungsart und Notiz.

Die Zustände

  • Offen — es steht Geld aus.
  • Teilweise bezahlt — ein Teil ist eingegangen.
  • Bezahlt — nichts mehr offen.
  • Überfällig — offen und die Frist ist verstrichen. Kein eigener Zustand, sondern eine Feststellung über einen offenen Beleg.

Der offene Betrag ist die Differenz zwischen Bruttobetrag und der Summe aller Zahlungen. Er steht auf der Belegseite und in der Liste.

Überzahlung und Korrektur

Ein höherer Betrag als der offene wird angenommen — Überzahlungen kommen vor, und die Anwendung ist nicht klüger als die Kontoauszüge. Der Beleg gilt dann als bezahlt.

Eine falsch erfasste Zahlung lässt sich zurücknehmen. Der Status rechnet sich neu, und beides steht im Protokoll: das Erfassen und das Zurücknehmen.

Als bezahlt markieren

In der Rechnungsliste lassen sich Belege in einem Schritt als bezahlt markieren — auch mehrere auf einmal. Dabei entsteht eine Zahlung über den vollen offenen Betrag mit dem heutigen Datum.

Angeboten wird das nur, wo es auch durchgeht: An einem Entwurf, einer Gutschrift oder einem stornierten Beleg steht kein Zahlungsformular.

Was keine Zahlung annimmt

Eine Gutschrift nimmt keine Zahlungen an und wird nie überfällig: Sie stellt keine Forderung, sie nimmt eine zurück. Ein „12 Tage überfällig" an einer Gutschrift wäre eine Mahnung an sich selbst.

Ein stornierter Beleg ebenso: Die Forderung besteht nicht mehr.